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Wunderelexiere gegen Rückenschmerzen

Aktualisiert: 7. Nov 2019

Auf den ersten Blick haben unsere Stimmungslage, die Ernährung und Rückenschmerzen nicht viel gemeinsam. Doch gerade am Beispiel Rücken zeigt sich, dass Körper, Psyche und Ernährung untrennbar zueinander gehören. Alles, was uns dabei hilft, seelisch

ausgeglichen zu sein und den Körper zu kräftigen, tut dem Rücken gut. Neben ein paar rückenschonenden Lebensweisheiten kann man auch mit der richtigen Ernährung auf wunderbare Weise für einen stabilen Rücken sorgen.

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Die Grundversorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen nimmt dabei eine Schlüsselstellung ein. Zink und Calcium in Verbindung mit Vitamin D fördern den Erhalt der Knochensubstanz, entkrampfen die Muskeln und schützen vor Osteoporose.

Vitamin K hilft bei der Bildung von Eiweißen im Knochen, Vitamin A beeinflusst das Knochenwachstum. Magnesium und Kalium stabilisieren die Knochen und verbessern die Stressresistenz von Nerven und Muskeln. Vitamin C unterstützt die Bildung von Kollagen im Bindegewebe und stärkt die Gelenke. Mit einer Mischung aus Hartkäsesorten (Emmentaler oder Parmesan), Gemüse (Karotten, Kohl, Brokkoli, Spinat, Rosenkohl, Avocado, Kürbis), speziellen Früchten (Aprikosen, Pfirsiche, Sanddorn, Äpfel, Zitrusfrüchte), Hülsenfrüchten (Linsen, Erbsen, Bohnen), Sonnenblumenkernen, Cashewkernne, Walnüssen, Kakao, Milch, Eiern, fetten Fischsorten (Lachs, Hering), Meeresfrüchten (Muscheln, Krabben), Innereien (Leber) und einer täglichen Dosis Sonnenlicht (ca. 20 Minuten) ist man bestens

versorgt.


Vermeide zu viel Alkohol (der schädigt die Knochenzellen) und schlechtes Fett in der Nahrung (das behindert die Aufnahme von Kalzium im Darm). Oft deuten Rückenschmerzen auch auf eine Übersäuerung des Körpers hin, insbesondere im Fall von Verspannungen und Muskelbeschwerden. Säurebildende Speisen wie z. B. Fleisch, Weißbrot, Pasta, Weißwein, Weinessig, Zucker können das Gleichgewicht stören. Mit Vollkornprodukten, Kartoffeln, Gemüse, Pilzen und Fisch bringen wir das aber wieder in Ordnung.


Bewährte Heilkräuter zum Entsäuern sind Brennnessel und Löwenzahn. Schnelle Hilfe durch ihre wohltuende und entspannende Wirkung von außen schaffen auch Wunderelixiere wie Pferdebalsam, Franzbranntwein und China-Balsam. Oft hilft auch ein warmes Bad mit einem Badezusatz aus jeweils einem Teelöffel Thymian-Öl, Hopfen-Öl und zwei Löffeln Honig.


Generell lindernd sind natürlich auch eine leichte Massage und wohlige Wärme in Form von natürlichen Wärmepflastern oder Salben aus Cayennepfeffer (sie wirken durchblutungs-fördernd und gleichzeitig entspannend auf die Muskeln). Als natürliche Schmerzmittel lassen sich Teufelskralle oder Weidenrinde anwenden. Es gibt sie in Form von Extrakten, als Tee, als Tabletten oder als Balsam. Ab und an eine Tasse Baldriantee entspannt sowohl den Geist als auch die Muskeln. Bei entzündungsbedingten Rückenschmerzen hat sich auch Kurkuma (als Gewürz für viele Speisen) bewährt.


Vergesse nicht, genug zu trinken. Die Nährstoffversorgung der Bandscheiben und Gelenke klappt nur mit viel Flüssigkeit. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Rückenschmerzen sogar manchmal durch erhöhte Flüssigkeitszufuhr beseitigt werden konnten. Bei degenerativen Erkrankungen und zur Regeneration von Knochen, Knorpeln, Sehnen, Bändern und Gelenken kann das in der Gelatine enthaltene Kollagen bei regelmäßigem Genuss einen schützenden, schmerzlindernden und vorbeugenden Effekt erzielen.

Leider findet man das Kollagen der Gelatine nicht im Pflanzenreich.

Als Alternative für Vegetarier empfehlen sich die Vitamine C und K, die großen Stimulatoren für unseren Körper, damit er Kollagen auf natürliche Weise produziert.


Genieße eine reichhaltige Auswahl an rückenfreundlichen Wunderelixieren und hoffentlich bald auch einen entspannten und gesunden Rücken.

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