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Wohltuendes Beauty-Erlebnis in der Badewanne

Nach einem körperlich oder geistig anstrengenden Tag ist ein ausgedehntes Bad eine wahre Wohltat. Es lässt dich zur Ruhe kommen und ermöglicht dir ein bisschen wohltuende Zeit mit dir selbst, ganz ohne Ablenkungen durch andere Personen, soziale Medien oder den Haushalt. Ein Bad ist qualitativ hochwertige Me-Time. Und davon solltest du dir möglichst viel gönnen.

Nach einem langen Arbeitstag kommst du nach Hause und fühlst dich ausgelaugt. Du würdest am liebsten sofort ins Bett gehen, wo du aber auch nicht abschalten kannst. Zu viel geht dir im Kopf herum. Erinnerst du dich an den Moment und das Gefühl das letzte Mal bei Kerzenschein in ein heißes Bad mit viel Schaum zu steigen, für einen Moment der Ruhe und der Entspannung?

Wir orientieren uns, wenn es um das Baden geht, hauptsächlich an den medizinischen Aspekten: In den Herbst- und Wintermonaten ist ein Bad eine reine Wohltat, wenn die Viren wieder auf uns lauern. Auch Schwangeren wird das Baden gegen Rückenschmerzen empfohlen und Kinder können sich nach einem Bad in einen erholsamen Schlaf fallen lassen. Das heiße Bad verändert die Prozesse im Körper: Die Muskulatur wird erwärmt, die Blutgefäße weiten sich und wir können uns einfach entspannt treiben lassen.


Das passende Ambiente

Die Badewanne dient dir aber auch als Rückzugsort, um neue Energie zu tanken. Damit dein Bad zu einem absoluten Erholungserlebnis wird, bereite dich dafür vor, wie zu einem "Date" - die Begegnung mit dir selbst. Sorge dich um eine störfreie Zone, um nicht von Anrufen, WhatsApp Nachrichten oder der Türklingel abgelenkt zu sein. Die Schwiegereltern freuen sich bestimmt auch über eine gemeinsame Zeit mit ihren Enkeln.

Das passende Ambiente ist ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt eines gut tuenden Bades. Es ist wie so oft im Alltag: Wenn die Stimmung stimmt, erholt sich der Körper fast von allein. Sorge vorab für eine wohlige Temperatur im Badezimmer. Dazu noch ein schönes Buch, zum Beispiel dein Tagebuch, alte Ansichtskarten oder auch Liebesbriefe. Aufgrund der hohen Temperatur des Badewassers kommt schnell der Durst. Stelle dir ein Glas Wasser bereit oder ein Glas von deinem Lieblingswein und die gemütliche Entspannungszone ist perfekt hergerichtet. Nun kannst du dich im Wasser treiben lassen, bei stimmungsvoller Musik von deinem Lieblingskünstler, umgeben von Teelichtern und Duftkerzen. Für manchen Bader sind meditative Klänge, wie Naturklänge und Meeresrauschen, besonders beliebt.


Vielleicht fügst du noch etwas Badeöl oder Badeschaum hinzu, den du dir sanft von den Händen pustest. Viel Schaum, der die Wasseroberfläche bedeckt und sich sanft auf die Haut legt, wirkt luxuriös. Schon als Kind hat man diesen Luxus genossen. Aber auch heute gehört es zu dem Baden einfach dazu. Genieße die Wärme und der Duft, der dich umgibt.

Forscher haben herausgefunden, dass Baden auch direkten Einfluss auf unser Denken nimmt. Um deine kognitiven Fähigkeiten zu schärfen, solltest du einfach ein paar Tropfen Salbei-Öl in die Badewanne geben. Salbei ist besonders bei Schriftstellern mit Schreibblockaden ein sehr beliebtes "Wundermittel".

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen sich das Gerücht hielt, Baden sei schlecht für die Haut. Mit der richtigen Temperatur und den passenden Wirkstoffen, wie zum Beispiel Ölen, trocknet die Haut nicht mehr aus, als während einer Dusche.


Das Ritual danach

Zum Baderitual darf es im Anschluss nicht fehlen, die Haut gebührend zu pflegen.

Wer sich danach noch mit einer Bodylotion eincremt, fühlt sich nicht nur entspannter, sondern auch gleich viel frischer und gepflegter. Am schönsten ist es, sich danach in einen kuscheligen Bademantel zu hüllen und unter der weichen Decke im Bett zu verschwinden.


TIPP:

Neben der entspannenden Wirkung ist eine Dusche natürlich auch nützlich. Zudem ist es auch noch umweltschonender, da wir beim Duschen im Gegensatz zum Baden (zwischen 150 und 180 Liter) nur 40 Liter Wasser verbrauchen. Aber ob Baden oder Duschen – den Moment der Ruhe sollten wir uns alle gönnen. 

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