Schlapp und erschöpft durch Elektrosmog? 8 Tipps zur gezielten Vorsorge

Aktualisiert: 26. Juli 2019

Wer kennt das nicht? Im Urlaub fühlen wir uns entspannt, können abschalten und neue Kräfte tanken. Doch kaum sind wir aus dem Urlaub zurück, ist es mit der Erholung auch schon wieder vorbei. Sobald uns der Alltag zuhause wiederhat, fühlen wir uns auch schon gleich wieder schlapp, erschöpft und ausgelaugt. Ist vielleicht Elektrosmog schuld daran? Mit unseren 7 Tipps kannst du gezielt Vorsorge treffen.

Woran liegt es, wenn der Erholungszustand aus dem Urlaub zuhause und vor allem zurück am Arbeitsplatz nicht lange anhält? Ein Grund dafür könnte Elektrosmog sein. Zwar entkommen wir ihm auch im Urlaub nicht ganz, denn jegliche Elektrogeräte, Mobilfunknetze, WLAN, aber auch Hochspannungsleitungen und Bahnlinien erzeugen elektromagnetische Felder – oder kurz: Elektrosmog. Wir benutzen die Geräte im Urlaub aber deutlich seltener, als während der Arbeitswochen. Statt den ganzen Tag in verkabelten Räumen vorm Computer zu sitzen, gehen wir raus in die Natur und finden vielleicht sogar ein idyllisches Fleckchen Erde ohne Handy-Empfang...


Mögliche Auswirkungen von Elektrosmog

Elektromagnetische Strahlen in bestimmten Frequenzen können wir als Kribbeln auf der Haut oder Wärme wahrnehmen. Außerdem wurde in Studien eine Erregung von Nerven und Muskelzellen durch elektromagnetische Strahlung gemessen: Handy-Strahlung beispielsweise kann die biologische Zellkommunikation und damit unser Wohlbefinden stören.


Sind elektromagnetische Strahlen also vielleicht auch schuld, wenn wir uns nach dem Urlaub schnell wieder erschöpft, müde und ausgelaugt fühlen? Oder wenn wir ständig nervös und gestresst sind? Eindeutig wissenschaftlich belegt sind die Auswirkungen des Elektrosmogs auf unsere Gesundheit zwar bislang nicht, Vorsorge zu treffen ist aber in jeder Hinsicht sinnvoll. Denn mögliche Spätfolgen kann heute niemand vorhersehen.


8 effektive Vorsorgemaßnahmen zum Schutz gegen Elektrosmog

Warum sollten wir uns also mehr Strahlung aussetzen, als ohnehin unvermeidlich ist? Zuhause, in unseren eigenen vier Wänden haben wir es selbst in der Hand, Vorsorgemaßnahmen gegen Elektrosmog zu treffen und damit gezielt etwas für unser Wohlbefinden zu tun. Und dabei müssen diese Maßnahmen gar nicht aufwändig sein:


1. Zieh den Stecker von Geräten, die du nicht nutzt, aus der Steckdose! Alternativ: Verwende Steckdosenleisten mit zweipoligen Schaltern.


2. Reduziere die Sendeleistung deines WLAN-Routers.


3. Installiere im Sicherungskasten sogenannten Netzabkoppler (oder auch Netzfreischalter).


4. Erholsamer Schlaf ist für dein Wohlbefinden besonders wichtig. Halte dein Schlafzimmer daher frei von sämtlichen Unterhaltungsgeräten, möglichst sogar frei von jeglichen elektronischen Geräten. Auch Smartphone und Radiowecker sind hier tabu!


5. Nutze zur Abschirmung vor elektromagnetischer Strahlung in deiner Wohnung oder am Arbeitsplatz eine schwarze Teslaplatte. Die schwarze Teslaplatte von TeslaVital „schluckt“ feinstoffliche energetische Informationen und wird daher als Auraschutz vor Elektrosmog – beispielsweise gezielt am Schreibtisch oder in der Nähe elektronischer Geräte – eingesetzt.


6. Achte beim Kauf eines neuen Smartphones auf den SAR-Wert (spezifische Absorptionsrate) und wähle ein Modell mit einem möglichst geringen Wert.


7. Halte Handytelefonate kurz und nutze ein Head-Set. Hier empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz außerdem, möglichst nicht bei schlechtem Empfang zu telefonieren und wo immer es möglich ist, ein Festnetztelefon dem Handy vorzuziehen. Zuhause kannst du deine Handy-Nutzung somit ganz einfach reduzieren.


Und zu guter Letzt noch ein Tipp für deine nächste Renovierung, denn bereits an den Wänden deiner Wohnung kannst du mit den Vorsorgemaßnahmen gegen Elektrosmog ansetzen. So kannst du auch bereits vor dem Umzug in eine neue Wohnung schon gleich etwas für dein künftiges Wohlbefinden tun: Verwende dazu bei der Renovierung gezielt abschirmende Materialien wie Abschirmfarbe, Abschirmvlies oder dämpfende Gipsplatten.

© 2020 by think.smart GmbH | Königsallee 27, 40212 Düsseldorf | agentur@think-sm.art