Plastikfasten

Plastikfasten kann der Beginn eines plastikreduzierten Lebens sein. Denn gerade in der Fastenzeit sind viele Menschen eher dazu bereit, »anders leben« auszuprobieren und mit weniger auszukommen.

Und wer es schafft, 40 Tage so wenig Plastik wie möglich anzusammeln, hat die wichtigsten Hürden schon genommen. Bereits nach drei Wochen funktioniert die neue Art, Lebensmittel einzukaufen, wie von selbst.


Liste schreiben

Erstellen Sie vor Beginn der Fastenzeit eine Liste mit Dingen, die Sie gerne umsetzen möchten. Setzen Sie auch Lebensmittel darauf, für die Sie sich Alternativen ohne Plastik wünschen. So verlieren Sie nicht den Überblick.


Markt checken

Gehen Sie dorthin, wo Sie immer einkaufen, und halten Sie nach Produkten ohne Plastik Ausschau, damit Sie wissen, ob das auch in Zukunft »Ihr« Einkaufsmarkt sein wird. Die Erfahrung hat gezeigt, dass etwa drei Einkaufsstationen erforderlich sind, um alles Nötige zu bekommen. Der Besuch im Drogeriemarkt muss aber sicher nicht jede Woche sein.


Verpackungen vermeiden

Versuchen Sie alles, was Sie an Lebensmitteln einkaufen, gänzlich ohne oder für den Anfang zumindest ohne Plastikverpackungen zu bekommen. Kaufen Sie ganz gezielt nichts, was eine Kunststoffverpackung hat. Obst und Gemüse gibt es lose, an die Fleisch- und Käsetheke bringen Sie eigene Behälter mit. Gewohntes in Plastik fällt weg. Sie werden schnell merken, dass Sie vieles gar nicht vermissen.



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