Krunchy Joy von Barnhouse: Weniger Zucker, mehr Regionalität, ohne Palmöl

Zwei Menschen mit Pioniergeist, ein Backofen und ein Fahrrad – mit diesen „Zutaten“ beginnt 1979 die Erfolgsgeschichte von Barnhouse. 2019 feierte der Bio-Pionier 40-jähriges Jubiläum und ist nach wie vor einer der wenigen echten Bio-Hersteller Deutschlands. Mit der Reihe Krunchy Joy hat Barnhouse nun große Verbrauchertrends umgesetzt und setzt auf weniger Zucker, mehr Regionalität und kein Palmöl.


In der Küche ihrer Münchner Wohnung buken Neil Reen und Sina Nagl das weltweit erste Bio-Knuspermüsli, das meist mit dem Rad in die wenigen Bio-Läden Münchens gelangte: Krunchy. Heute produziert der Bio-Pionier im oberbayerischen Mühldorf am Inn Krunchys und andere Frühstückscerealien – in 100% bio, ohne Zusatz- und Aromastoffe und mit unverminderter Leidenschaft. Im Fokus steht dabei immer beste Qualität ohne Kompromisse.

Mit Krunchy Joy (erhältlich in den Sorten Nuss, Cocoa, Mohn-Orange und Mohn-Erdbeere-Zitrone) hat der Bio-Pionier eine innovative Produktreihe herausgebracht. Weniger Zucker, mehr Regionalität, ohne Palmöl. Damit präsentiert Barnhouse ein palmölfreies Knuspermüsli mit nur 12g Zucker/ 100g und bringt ein Krunchy auf den Markt, das nicht nur den niedrigsten Zuckergehalt in der eigenen Krunchy-Range aufweist, sondern auch im Marktdurchschnitt 30% weniger Zucker als andere Knuspermüslis hat.


„Wichtig war uns bei der Produktentwicklung eine geringe Süße bei gleichzeitig gewohnt gutem Geschmack!“, erklärt Barnhouse-Mitgründerin Sina Nagl. Gleichzeitig setzt der Bio-Knuspermüsli-Hersteller bei seinen Produkten auf immer mehr Regionalität.


Zukunft säen – Barnhouse setzt auf Regionalität

Seit 2015 arbeitet Barnhouse mit Bio-Landwirten der Verbände Demeter, Naturland, Bioland und Biokreis in der Region zusammen und bezieht aktuell für 85% seiner Krunchys Hafer und Dinkel direkt von den heimischen Feldern.

Inzwischen geht es hier um weit mehr als nur um regional erzeugtes Getreide und faire Preise für die Landwirte. Hier ist ein fantastisches, stetig wachsendes Netzwerk entstanden, mit dem gemeinsam viele gute Dinge rund um den Öko-Landbau vorangebracht und weiterentwickelt werden. Im Rahmen der Kooperation wurde z.B. der weltweit erste Spelzhafer aus ökologischer Züchtung finanziert und unter dem Motto „Macht die Äcker wieder wild!“ unterstützt Barnhouse die Landwirte bei der Wiederansiedlung seltener Ackerwildkräuter. So wächst auf den regionalen Barnhouse-Feldern nicht nur das „Krunchy von Morgen“ ­– es sind lebendige Felder, die die Artenvielfalt fördern und unterstützen.


Mehr erfährst Du auf www.barnhouse.de

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