Gedankenkarussel - inspirierend, nachhaltig und wundervoll

Unsere Gedanken sind maßgeblich für unsere Gefühle verantwortlich. Sie haben viel mehr Kraft und Einfluss auf uns und unser tägliches Befinden und Verhalten als wir es uns vorstellen können oder häufig merken. Wir sollten lernen unsere Aufmerksamkeit mehr auf unsere Gedanken zu lenken um unser Leben und unsere Gefühle nachhaltig zu ändern.

Mehr als nur ein Gefühl

In den meisten Situationen glauben wir, dass wir uns aufgrund äußerer Umstände oder dem Verhalten bestimmter Menschen so verhalten wie wir es tun. Wir machen die Situation oder einen Anderen dafür verantwortlich wie wir uns fühlen. Sagt uns ein Freund ab, sind wir traurig oder enttäuscht. Wir werden böse, wenn sich jemand ungerecht verhält. Zwischen dem was passiert und dem was wir fühlen, schalten sich unsere Gedanken dazwischen und beeinflussen unsere Gefühle. Unsere Gefühle regeln also unsere Gedanken. Wir reagieren vielleicht mit viel weniger Wut oder sogar mit Verständnis, wenn wir den Hintergrund kennen, warum sich unsere Mitmenschen in bestimmten Situationen gewissermaßen verhalten.


Deine Gedanken - deine Entscheidung

Wir haben es viel leichter, wenn wir uns den Freiraum geben in jeder Situation jede mögliche Emotion zu verspüren, statt völlig starr und festgefahren zu reagieren. Natürlich haben wir während unseres Lebens bestimmte Gedanken quasi erlernt und denken in gewissen Situationen immer gleich. Im Kindesalter tun wir dies, um unseren Eltern zu gefallen. Vieles übernehmen wir dann die Jahre über bis hinein ins Erwachsenenalter. Macht man sich davon bewusst frei, eröffnet dies ganz neue Perspektiven, positive Gefühle und verbessert unser Wohlbefinden.


Die Macht deiner Gedanken

Sicher kennst du den Spruch vom selbstbestimmten Schicksal. Wenn du nur fest genug an etwas glaubst, dann passiert es auch. Unmögliches wird möglich. Und genau so ist es auch: wenn du nur fest genug an etwas glaubst, kann es möglich werden. Natürlich lieben wir es bequem und versuchen so auf alt bekanntes zurückzugreifen und uns an die Gedanken zu halten, die sich über die Jahre eingeprägt haben. Ich bin es nicht wert, ich bin nicht gut genug, ich muss funktionieren, ich muss da alleine durch und und und. Fang mal an diese Gedanken umzudrehen und mal anders zu sehen. Mach deine Gedanken positiv und merk sie dir. Nutz sie als Unterstützung für dich. Du kannst sie aufschreiben, wenn dir das hilft oder aufhängen, wo du sie dir permanent vor Augen führen kannst.

Steh dir nicht im Weg

Gewohnheit und Routine adé. Steh dir nicht selbst im Weg und lass dich von alten Gewohnheiten ausbremsen. Mach dir frei von den Gedanken, die dich schon immer geleitet haben und sei offen für neue Gedanken. Vieles ist vielleicht gar nicht mehr aktuell, wenn du es anfängst zu hinterfragen. Welche Gedanken sind es die dich unterstützen und welche solltest du vielleicht loswerden? Steh dir für deine eigenen Ziele nicht im Weg, lass dich nicht von alten Gedanken von etwas abhalten. Hab eines immer im Kopf: deine Gedanken sollten sich immer lohnen. Lass dich in deinem Leben nicht von deinen negativen Gedanken begrenzen, sondern nutz die positiven als Chance etwas Tolles zu erreichen und dich weiterzuentwickeln. Raus mit dem Negativen und hin zu Positivem! Du bist es.