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Feng Shui fürs Schlafzimmer

Feng Shui im Schlafzimmer belebt deine Partnerschaft, sorgt für einen erholsamen Schlaf und lässt dich frisch und munter in den nächsten Tag starten. Wie tief du schlafen und wie gut du beim Sex abschalten kannst, hängt auch mit der Einrichtung deines Schlafzimmers zusammen. Die Feng-Shui-Lehre hat dafür ihre eigenen Regeln.

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Grundsätzlich ist ein Feng Shui Zimmer nie unordentlich. Dies gilt auch für ein Feng Shui Schlaf-zimmer. Im Raum sollten sich dort nur Dinge befinden, die auch zum Schlafen benötigt werden. Im Feng Shui wird dieser Platz den Yin-Merkmalen zugewiesen. Yin bedeutet Ruhe, Zurückgezogen-heit und Erholung. „Liebe gehört zum Yin Bereich und dient auch der körperlichen Entspannung, daher ist in dem Fall aus-drücklich erlaubt, im Schlafzimmer mit dem Partner eins zu werden.“  Der Arbeitsplatz ist eher Yang und somit der aktivere Bereich. Deshalb nimm am besten keine Arbeit mit ins Schlafzimmer, denn es wird dir den Schlaf rauben.


Elektronik meiden

Elektrosmog erzeugt nach der Feng-Shui-Lehre Unruhe und negative Energien, was der Auslöser für Schlafstörungen sein kann. Oftmals lauern Stromquellen unbewusst im Schlafzimmer: Zum Beispiel Lampen können ein hohes elektrisches Feld erzeugen, ohne dass es uns bewusst wird. Auch schnurlose Telefone im benachbarten Zimmer erzeugen unbewusste Strahlung. Gerade nachts sind wir anfälliger für äußere Einflüsse. Manchmal stehst du sprichwörtlich unter Strom, obwohl du doch im Schlaf eigentlich entspannen willst.



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Eine feste Wand im Rücken

Eine freistehende Schlaf-gelegenheit ist ein absolutes No-Go: Um dich dem Schlaf vollkommen hinzugeben, brauchst du eine geschütze Position. Zumindest das Kopf-ende sollte an einer Wand stehen. Sollte diese feste Wand nicht vorhanden sein, dann sollte wenigstens dafür gesorgt werden, dass das Bett ein festes und hohes Kopfende hat. Gerne aus Holz oder auch aus Metall. Die Wand, die sich hinter dem Kopfende befindet, symbolisiert in der Feng Shui Lehre Sicherheit, Schutz und Stärkung. Sie sorgt dafür, dass Ihnen niemand „in den Rücken“ fallen kann. Die Wand, die für das Kopfende ausgesucht wurde, sollte so konzipiert sein, dass keine Wasserleitungen oder Heizungsleitungen dahinter sind. Wasser wie auch die Heizung können rauschen. Das verhindert einen angenehmen und ruhigen Schlaf. Zudem sollten Sie darauf achten, dass das Bett nicht zwischen einem Fenster und einer Tür steht. Ebenso wird nach Feng Shui empfohlen, dass es nicht zwischen zwei gegenüberliegenden Fenstern aufgestellt wird und das Fußende nicht auf eine Tür zeigt. All diese Positionen schwächen das Qi.


Alles entfernen, was sich spiegelt

In vielen Schlafzimmern befinden sich Spiegel und Pflanzen. Spiegel reflektieren, machen den Raum unruhig und verhindern einen gesunden Schlaf. Dein Unterbewusstsein nimmt wahr, dass sich etwas im Raum aufhält und verhindert den Tiefschlaf. Es ist kein Problem, solange der Spiegel nicht direkt gegenüber vom Bett angebracht wurde. Er bewirkt an dieser Stelle, da er reflektiert, zu viel Yang-Qi.


Auf Harmonie achten mit klaren Strukturen

Weniger ist mehr - das ist eine Regel beim Feng-Shui. Achte bei der Einrichtung auf (runde) Nachttische und Kommoden, idealerweise mit geschlossenen Frontansichten. Vielleicht kannst du dir ein Kleiderzimmer einrichten und den Kleiderschrank durch kleine Möbel ersetzen. Ein sehr wichtiges Indiz für Schlafprobleme können auch Ecken, Spitzen und Kanten sein. Im Unterbewusstsein fühlst du dich angegriffen und verletzlich. Genauso schwere Balken wirken erdrückend auf dich. Behelfe dir die Ecken und Kanten mit einer Decke oder Stoff zu verhüllen. Du bist mit dem Raum verbunden und so wirken sich diese negativen Merkmale auf dein Schlafverhalten aus. Die Energie muss immer fließen können.


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Dezente Farben beruhigen

Bei der Fensterdekoration, aber auch bei der Wandgestaltung sollten zudem stets sanfte Farben den Vorrang haben. Vor allem sollten sie jedoch dezent sein – von einem Pastellblau über Grün zu Rosétönen – es ist alles erlaubt. Beachte aber, dass die Farbe Weiß kein günstiges Umfeld schafft und auch den Raum optisch nicht vergrößert, sondern eher verengt. Grelle oder zu dunkle Farben sorgen für Unruhe und wirken sich ungünstig auf das Gleichgewicht aus. Die Farbwahl hängt beim Feng Shui auch immer von der Himmelsrichtung ab. Der Norden steht für die bläuliche Farben. Der Süden ist eher für das rötliche Spektrum. Der Westen und Nordwesten sind dem Element Metall zugeordnet und werden den Farben von Grau bis Hellbeige zugewiesen. Nordosten und Südwesten vertragen ein helles Gelb und Beige. Südosten und Osten sollten in einem grünen Ton gehalten werden. Das sind nur Anhaltspunkte - genauer können die Farben bei einer Feng Shui Analyse bestimmt werden. Auch das persönliche Geburtsdatum und das Qi des Raumes spielen bei der Farbwahl eine entscheidende Rolle.

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