Ernährung als Entspannungshilfe

Sind Sie wirklich angespannt oder fühlen Sie sich nur wacklig auf den Beinen, weil Sie Hunger haben? Regelmäßig nahrhafte Speisen zu sich zu nehmen - geregelte Mahlzeiten! -, hält den Blutzuckerspiegel auf einem gleichmäßigen Niveau.

Schnellt er in einer Tour hoch und rauscht wieder runter, wird Cortisol ausgeschüttet, ein Stresshormon, das. Sie unruhig werden lässt. Es dient dazu, in den Körperzellen aufbewahrte Kohlenhydrate zur Verfügung zu stellen. Eiweiß in Kombination mit Kohlenhydraten sorgt für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel und Kohlenhydrate, die etwas länger vorhalten, sind ebenfalls ein Plus. Als nahrhafter Snack eignen sich ein Apfel mit etwas hartem Käse oder ein paar Haferkekse mit Erdnussbutter.


Unser Verdauungssystem funktioniert am besten, wenn wir entspannt essen. Am Küchentresen zu stehen und in fünf Minuten ein Fertiggericht aus der Mikrowelle reinzuschlingen, ist das Gegenteil von entspanntem kulinarischem Genuss. Zum einen wird Ihr Darm wahrscheinlich unsanft reagieren: Ihre Verdauung braucht freundlichere Umgangsformen, um gut zu funktionieren. Ein gestresstes Verdauungssystem produziert zusätzliche Magensäure, was zu Sodbrennen und einem gereizten Darm führt. Essen will gut gekaut werden, bevor es geschluckt wird: Kauen ist tatsächlich Teil des Verdauungsprozesses. Es ist gut für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden, wenn Sie sich genug Zeit zum Essen nehmen.


Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe am 03.10.2018

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