Der weibliche Zyklus, oder das hormonelle Chaos

Ernährungstipps für die Zeit während der Blutung: Viele Frauen leiden während ihrer Blutung unter unterschiedlichen Symptomen. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Bauchkrämpfe und oft breitet sich auch eine große Müdigkeit in unseren Körpern aus.

Anstatt dem Körper in dieser Phase Ruhe und Rückzug zu gestatten, neigen wir schnell dazu eine Schmerztablette zu nehmen und wieder wie gewohnt am Leben teilnehmen zu wollen. Dabei sind die Tage unserer Blutung eine wunderbare Möglichkeit dafür, uns wieder mit uns selbst zu verbinden, hinzuspüren, was wir wirklich brauchen und unser Bewusstsein dafür zu stärken, dass das Bluten nichts unwillkommenes ist, sonder das Symbol unserer Fruchtbarkeit!


Eine bewusste Ernährung während unserer Tage unterstützt uns dabei, entspannter durch diese Zeit zu kommen. Die Hormone befinden sich im Wandel und wir verlieren Blut. Unser Körper braucht also Nahrungsmittel, die uns ausgleichen und aufbauen.


Nahrungsmittel, die uns während der Blutung guttun


Gesunde Fette wie Avocado, Fisch, Mandeln oder Olivenöl.


Vitamin A, das unsere Leben unterstützt, finden wir in Karotten, Süßkartoffeln, oder Kürbis.


Magnesium hilft besonders bei Krämpfen und ist in Nüssen, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten enthalten.


Eisen, was wir durch das Bluten verlieren wird aufgebaut durch Rote Beete, Spinat, Quinoa oder Vollkornnudeln.


Kräuter wie Schafgarbe und Frauenmantel tun uns als Tee gut.


Zwei „Superfood“ Empfehlungen sind Bananen und Kakao.


Das Thema Heißhunger während der Tage, dürfte den meisten Frauen bekannt sein und wie gerne greifen wir dann zu leckerer Schokolade. Viel besser ist da roher Kakao, der viel Magnesium enthält, was unserer Muskulatur hilft zu entspannen. Und Bananen, die Vitam B6, Kalium und Magnesium enthalten, den Heißhunger stillen können und auch gegen unangenehme Blähungen unterstützend wirken.


Wir können also allein durch die Ernährung eine Menge tun, um unseren Körper während der Blutung nährend zu begleiten und zu unterstützen. Wenn wir dann noch sanft mit unserer Seele umzugehen lernen, denn während unserer Tage fühlen wir uns oft angreifbarere und verletzlicher, haben wir eine gute Basis für einen gesunden Umgang mit unserem eigenen Zyklus gelegt.

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