Denk mal an dich!

Schon mal selbst dabei erwischt, dass man immer mehr an alle anderen denkt statt an sich selbst? Der Freundin noch schnell ein paar Blümchen und die Lieblingsschokolade vorbeigebracht, um ihr eine Freude zu machen, für den Chef noch eben nach Feierabend den super wichtigen Brief zur Post gebracht und dann noch die Kids vom Sportkurs eingesammelt und als Taxi für zwei weitere Freunde deiner Kids fungiert, um die anderen Mamis zu entlasten.

Erstmal soll es allen anderen gut gehen. Am Ende des Tages ist man dann total erschöpft und gefühlt sind alle anderen glücklich und zufrieden aber man selbst ist zu kurz gekommen und fühlt sich im schlechtesten Fall noch total bedeutungslos, bist unzufrieden uns erschöpft?


Übernimm Verantwortung für Dich!


Eigentlich ganz simpel: Dinge tun, die einem selbst und dem eigenen Körper guttun und ihn pflegen. Wie Körper und Geist behandelt werden, bestimmt maßgeblich das Verhalten, das eigene Auftreten und die Einstellung zum ganzen Tag. Für sich selbst zu sorgen, sich bewusst etwas zu gönnen, gezielt freudig in den Tag zu starten sind der erste Schritt zur Selbstliebe. Sich Zeit nehmen für die Dinge, die uns glücklich machen! So einfach ist das.

Sei mutig!


Wie oft sagt man Ja obwohl es im Inneren eigentlich Nein schreit? Um einen Streit zu vermeiden oder jemanden einen Gefallen zu tun? Das muss nicht sein! Mutig sein, dass zu tun was einem selbst guttut, dazu gehört Grenzen zu setzen und so den eigenen Wohlfühlweg zu finden. Wieso fällt uns das so schwer? Wieso fühlen wir uns schlecht, wenn wir an uns denken und das tun was uns guttut? Wieso empfindet man sich selbst immer gleich als Egoist?


Wenn man den Gedanken einmal abgelegt hat, dass es nicht verwerflich ist zuerst an sich zu denken, sich selbst zu lieben lernt und sich selbst am wichtigsten ist, wendet sich alles zum Positiven und man erlebt den Tag ganz anders.


Mit Energie ins neue Lebensgefühl


Es tut uns gut zu wissen, wenn wir anderen mit unseren Taten eine Freude machen oder eine Hilfe sein können. Uns sollte dabei aber immer bewusst sein, dass helfen und für andere da sein am Besten geht, wenn es uns selbst gut geht. Gesundheitlich und mental. Das heißt nicht die Ellenbogen auszupacken und keine Rücksicht mehr auf sein Umfeld zu nehmen. Aber fürsorglich mit dir selbst umzugehen.


Sei gut zu dir und achte darauf, dass es deiner Seele gut geht. Sich frei machen davon nur die To-Do Liste abhaken zu wollen, es immer allen recht machen zu wollen und jeder Bitte deines Umfeldes nachkommen zu müssen. Sich nicht zu erschöpfen oder ausnutzen zu lassen für Andere, Schuldgefühle abzuschütteln und die schönen Dinge des Lebens wieder bewusst wahrzunehmen. Vielleicht sind es Kleinigkeiten, banale Dinge wie die Liebe, das Lieblingsessen, dankbar zu sein für alltägliche Sachen. Sei gut zu dir und nimm dir was du brauchst und denk dabei mal nur an dich!


„Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält“.


Jetzt bist du erstmal dran!