Dem Spurenelement auf der Spur: Leere Zink-Speicher dringend auffüllen!

Zink kann der Körper nicht selber produzieren und nicht gut speichern. Regelmäßig und ausreichend viel durch die Nahrung aufzunehmen ist lebensnotwendig und stärkt das Immunsystem.

Vor allem Vegetarier und Veganer sollten ihren Zinkspeicher in der aktuellen Grippe- und Erkältungszeit regelmäßig aufstocken: Pflanzliche Lebensmittel enthalten weniger als Fleisch, das enthaltene Zink ist schwerer für den Körper zu verwerten als bei tierischen Produkten. Über geeignete Lieferanten des Spurenelements bei der Ernährung klärt Reformhaus® im Rahmen seiner seit September laufenden Informationskampagne zu Mikronährstoffen auf.


Man braucht nur sehr wenig davon, aber wenn Zink fehlt, kann das gerade im Winter unangenehme Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden haben: Ein Mangel schwächt das Immunsystem, weil Zink zum Beispiel für die Bildung von Abwehrzellen wie den Leukozyten essenziell wichtig ist. Stoffwechselprozesse können ins Stocken geraten. Das Risiko für Infektionen steigt. Typische Erscheinungen für leere Zink-Speicher können ausfallende Haare, brüchige Nägel oder schlecht heilende Wunden sein. Sogar der Geschmacks- und Geruchssinn wird womöglich beeinträchtigt.


Zinkmangel ist weit verbreitet

Bis zu 44 Prozent der Bundesbürger achten zu wenig darauf, ihren Körper mit dem Spurenelement zu versorgen, zeigt die Nationale Verzehrstudie 2019. Dabei wurden 20.000 Deutsche zwischen 14 und 80 Jahren zu ihrem Ernährungsverhalten befragt und untersucht. Weizenkeime, Linsen, Haferflocken und Nüsse sind ausgesprochen gute Zinklieferanten. Auch Hirse, Sesam, Sonnenblumen- und Kürbiskerne tragen dazu bei, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 8 Milligramm Zink für Frauen zu erreichen. Männer brauchen mit 14 Milligramm etwas mehr. „Viele unserer KundInnen nutzen zusätzlich Vitamin-C-Präparate, die mit Zink kombiniert sind“, berichtet Rainer Plum, Vorstand der Reformhaus eG. „Damit kann man sich gut wappnen, wenn Infektionen vermehrt auftreten und die Erkältungs- und Grippewelle durchs Land zieht.“

Jetzt informieren – und Ernährung verbessern

Wer sich näher über zinkhaltige Ernährung und geeignete Nahrungsergänzung informieren will, kann dies jetzt bei den FachberaterInnen in den Reformhäusern tun. Seit September führt Reformhaus® seine KundInnen und die LeserInnen des Reformhaus® Magazinsmit einer speziellen Informationskampagne Monat für Monat durch den Vitalstoff-Dschungel. Dabei werden Fragen zur richtigen Menge oder zum Erkennen von Defiziten in der Ernährung beantwortet. Im Dezember steht Zink im Zentrum der Beratung. Die Serie ist auch im Reformhaus® Internet-Portal für ganzheitliche Gesundheit zu verfolgen: www.reformhaus.de