Dein ökologischer Fußabdruck im Jahr 2022

Mit jedem neuen Jahr haben wir gute Vorsätze, denken an alle unsere schlechten Angewohnheiten, die wir ablegen wollen, neue Projekte die wir wagen wollen und starten mit viel positiven Gefühlen und voller Tatendrang ins neue Jahr. Vielleicht wichtiger denn es je war, ist es an die Zukunft zu denken – und zwar nicht nur an unsere eigene Zukunft sondern an die Zukunft von uns allen.

Jeder hat es selbst in der Hand

Nachhaltig sein – klingt erstmal nach einem ganz schön großen Projekt, wo Nachhaltigkeit doch so unglaublich vielfältig sein kann. Und ohne dich, mich und uns alle kann es gar keine Nachhaltigkeit geben.


Frag dich mal wo du etwas für unsere gemeinsame Zukunft und zum Thema Nachhaltigkeit tun kannst. Welcher der vielen Nachhaltigkeitstrends passt zu dir? Jedem ist sicher schon das ein oder andere über den Weg gelaufen. Nicht unbedingt mit allem was wir in der Politik oder bei Demonstrationen hören, können wir aber etwas anfangen.


Dabei gibt es ganz kleine Sachen, die in Summe gesehen eine Menge ändern und bewegen können. Der eine hat vielleicht gelernt, dass er nicht traditionell Fleisch, Gemüse und eine Sättigungsbeilage auf dem Teller haben muss, sondern dass es auch mal Tage ohne Fleisch geben kann, ohne dabei gleich Vegetarier oder Veganer zu werden. Vielleicht ist es auch der kleine Mini Kräutergarten auf dem Balkon oder vielleicht auch ,die gezwungenermaßen durch die Umstände entdeckte Möglichkeit, zum Urlaub im eigenen Land, statt immer gleich eine Fernreise.


Vier tolle Möglichkeiten etwas nachhaltiger zu sein:


Nummer 1: Marktbesuch oder auch Einkauf auf dem Bauernhof


In vielen Städten und auch dem Land gibt es die Möglichkeit regionale, fair produzierte oder auch Biolebensmittel von lokalen Anbietern zu kaufen. Hiermit unterstützt man die regionalen Bauern und verzichtet so gleichzeitig auf industriell produzierte Waren. Meist sind die Lebensmittel dann saisonal und haben keinen weiten Weg über den Ozean zurückgelegt. So hat man auch gleichzeitig was für´s Klima getan.


Nummer 2: Grüne Oase


Du wohnst in der Stadt und denkst du kannst deswegen nichts für die Insekten und Blümchen tun? Weit gefehlt. Bau dir doch einen kleinen Kräutergarten auf den Balkon oder die Terrasse. Ein Insektenhotel ist auch eine tolle Idee und sieht noch dazu wirklich hübsch aus. Auch eine kleine Blumenwiese im Garten ist ein wahres Paradies für Bienchen.


Nummer 3: Sprechen wir über Vegetarisch


Ja man kann vegetarische Gerichte kochen ohne Vegetarier zu sein. Ist ganz einfach und tut auch gar nicht weh. Ein kleiner Trend Richtung gefallenem Fleischkonsum und hin zu vegetarischen Gerichten ist bereits zu beobachten. Häufig liegt es nicht mal daran, dass man kein Fleisch mehr essen will oder sollte. Jedoch haben gerade die Probleme rund um die Massentierhaltung viele Menschen bereits dazu angeregt öfter mal auf Fleisch zu verzichten oder es beim Bauern im Ort zu erwerben.


Nummer 4: Bleib doch mal zu Hause!


Damit ist keinesfalls gemeint nicht zu verreisen, aber wie wäre es denn mal mit Urlaub im eigenen Land? Eine Ferienwohnung oder gar Camping. Meist spart man sich eine weite Anreise mit Bahn und oder Flugzeug, man ist viel flexibler und weniger auf Zeiten angewiesen. Mit Hund und Kind gleich viel entspannter.


Wag es doch mal


Oft sind Veränderungen ganz klein und kommen leise…probier es doch einmal aus und schau, ob du das ein oder andere in deinem Alltag umsetzen kannst. Wenn jeder auch nur für eine kleine Veränderung bereit ist, bewirken wir alle zusammen damit schon etwas ganz Großes.