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Cat Beauty: Die Schönheits-Tricks der Katzen

Wer einmal seine Nase in ein warmes, weiches Katzenfell gesteckt hat, weiß: Miez legt Wert auf Schönheit und Sauberkeit. Und wenn eine Katze nicht gerade schläft (was sie bis zu 16 Stunden am Tag macht), verwendet sie die Zeit zum ausgiebigen Putzen, Dehnen, Futtern, zur Krallenpflege und natürlich zum Schmusen. Keine Frage – von den kleinen Haustigern können wir uns in Sachen Beauty, aber auch in punkto Fitness, Gelassenheit und Selbstbe-wusstsein so einiges abgucken.

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Pfoten hoch für Dr. Mau Katzen tun uns richtig gut. Das ist nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern auch wissenschaftlich bewiesen. Streicheln wir einen Mini-Tiger, sinkt die Pulsfrequenz, man wird sofort ruhiger. Zudem schüttet unser Körper beim Streicheln über das weiche Fell Endorphine aus, die das Schmerzempfinden positiv beeinflussen können. Und laut einer Studie der Uni Bonn konnten Katzenhalter psychische Krisen und Depressionen besser ohne Hilfe oder Medikamente bewältigen als solche, die ohne Haustier lebten.


Krallen sanft schärfen Immer brav ist langweilig: Ab und zu muss man auch mal Krallen zeigen, wo es angebracht ist. Die sollten aber möglichst gepflegt sein. Fingernägel daher besser nicht schneiden, sondern mit einer sanften Glas- oder Sandpapierfeile in Form bringen. Metallnagelfeilen sind ein No-go, da sie die Nägel schnell splittern lassen.

Samtpfötchen über Nacht Katzen tapsen auf Samtpfötchen nahezu lautlos durch die Wohnung. Auch unsere Hände werden praktisch über Nacht zu zarten Vorzeigeexemplaren, wenn wir sie vor dem Schlafen-gehen dick eincremen und dünne Baumwollhandschuhe drüberstreifen.

Glänzendes Fell Ist die Katze gesund, glänzt ihr Fell wie Sonnenschein. Mehr Strahlkraft bekommt auch unser Haar mit ein paar kleinen Tricks: Möglichst selten föhnen und wenn, dann die warme Föhnluft immer in Richtung der Spitzen blasen, damit die Schuppenschicht des Haares geschlossen bleibt. Gut sind auch tägliche Streicheleinheiten mit einer härteren Bürste mit Naturborsten, etwa vom Wildschwein. So regt man die Durchblutung der Kopfhaut an, verteilt den Talg vom Ansatz gleichmäßig im Haar und schafft so zusätzliche Leuchtkraft.


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CAT YOGA: DER KATZENBUCKEL Von dieser Übung profitiert der ganze Rücken, besonders aber auch die Lendenwirbelsäule Im Vierfüßlerstand auf die Yogamatte knien und abwechselnd zunächst einen runden Buckel machen und danach ins Hohlkreuz gehen. Je 10 mal wiederholen. Wichtig: Die Übung nicht abrupt und schnell durchführen, sondern ganz langsam von der einen in die andere Stellung wechseln. Katzen haben nämlich alle Zeit der Welt. Und wir, wir sollten sie uns auch öfter mal einfach nehmen.

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