Besser Schlafen

Aktualisiert: 3. Nov 2019

Je entspannter wir sind, desto besser schlafen wir. Diese Aussage versteht sich vielleicht von selbst, doch wir wissen alle, wie schwierig es ist zu schlafen, wenn wir aufgeregt, verärgert oder allgemein gestresst sind.

Nichts hält uns nachts so verlässlich wach wie jede Menge Adrenalin und Cortisol, die durch unsere Adern fließen und uns nicht schlafen lassen, obwohl wir immer müder werden. Das kann im Handumdrehen zum Teufelskreis werden: Je müder wir werden, desto mehr halten uns die Stresshormone wach und umso schwieriger wird es, diesen Punkt der Ruhe zu finden, an dem wir sanft in den Schlaf gleiten können. Um fünf vor zwölf ist es schon zu spät. Was sie den lieben langen Tag über machen, beeinflusst natürlich Ihre Schlafqualität. Ein weiterer Grund, warum es sich lohnt, Momente der Entspannung einzuplanen.


Schlafmangel

Wir sollten außerdem berücksichtigen, dass chronischer Schlafentzug extrem anstrengend für Körper und Geist ist. Professor Richard Wiseman von der Universität in Hertfordshire in Großbritannien ist der Meinungm dass sechzig Prozent der Amerikaner und Briten unter Schlafmangel leiden - was einen deutlichen Anstieg in den letzten Jahren verzeichnet. Das bedeutet, dass es viele Menschen gibt, die müde durch die Gegend spazieren. Wenn Sie sich ein entspanntes Leben wünschen, ist es gut zu wissen, wie viel Schlaf Sie normalerweise brauchen. Jeder hat andere Schlafbedürfnisse, doch die negativen Auswirkungen von chronischem Schlafmangel sind nicht zu unterschätzen und die sprichwörtlichen acht Stunden pro Nacht sind eine gute Orientierung.


Tolle Tipps und mehr über dieses Thema finden Sie in unserer 1. Ausgabe am 02.10.2018

© 2020 by think.smart GmbH | Königsallee 27, 40212 Düsseldorf | agentur@think-sm.art