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Achtsamkeit: Die Stadt als Kopfkino

Mit unseren Gedanken kreieren wir täglich die Welt, in der wir leben, und bauen uns gleichsam jeden Tag eine neue Stadt. Denn wir sehen die Stadt nie so, wie sie wirklich ist, sondern immer so, wie wir sie gerade wahrnehmen. Ist sie heute die schönste aller Städte, erscheint sie uns vielleicht schon morgen trist und grau.

PURE! Das digitale Magazin: Achtsamkeit: Die Stadt als Kopfkino

Wir sehen immer nur das, worauf unser Geist die Aufmerksamkeit richtet.

Alles eine Frage der Perspektive

Die Fähigkeit, Perspektiven wechseln zu können, ist die Zauberformel für ein gelingendes Stadtleben. Denn oft können wir eine Situation einfach nicht ändern. Wir können weder den Lärm, noch die Hektik, die Hitze und Enge der Stadt abstellen. Doch wir können die Haltung, mit der wir darauf reagieren verändern. Denn unsere Haltung entscheiden letztlich darüber, ob wir an der Situation leiden oder nicht.

Achtsamkeitsmeditation: Die Verschmelzung mit Gedanken auflösen Beobachte bei deinem Weg durch die Stadt den Strom deiner Gedanken. Du wirst dabei feststellen, dass oft wertende und negative Gedanken aufflackern. Frage dich an dieser Stelle:

  • Stimmt das wirklich, was ich denke?

  • Ist dieser Gedanke förderlich?

  • Könnte ich die gleiche Situation auch anders sehen?

  • Unterstützt mich der Gedanke darin, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen?

Um Distanz zum Wahrheitsanspruch deinen Gedanken herzustellen, kannst du innerlich jeden Gedanken mit dem Zusatz versehen: „Ich habe den Gedanken, dass...“ Dies löst die Verschmelzung mit negativen Gedanken auf.

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