5 Tipps, wie du deine Wochentage zum Wochenende machst

Wer kennt das nicht? Montags fängt die Arbeitswoche an und mit ihr die schlechte Laune. Viele von uns leben für das Wochenende und sehnen sich die ganze Woche darauf hin. Doch wer so lebt, verliert kostbare, qualitative Lebenszeit. Die folgenden Tipps können uns dabei helfen, den Alltag so zu gestalten, dass wir auch an allen anderen Tagen zufrieden und glücklich sein können.


1. Zeit für die Dinge, die am wichtigsten sind

Was ist uns wirklich wichtig? Was sind unsere tiefsten Bedürfnisse? Um das herauszufinden, müssen wir innehalten. Es braucht dafür Ruhe und die intensive Beschäftigung mit uns selbst. Nur so, können wir sehen, was uns antreibt und dann unser Leben, unseren Alltag danach ausrichten. Stehen Freunde und Familie an oberster Stelle, so können wir uns nach Jobs in ihrer Nähe umsehen. Oder wollen wir in unserem Job Gutes tun, so können wir auch hier sehen, was wir dafür tun müssen, um dieses Ziel zu erreichen.


2. Persönliche Oasen

Wenn wir uns jede Woche eine Aktivität vornehmen, die uns Freude bereitet oder uns beim Entspannen hilft, so trägt auch das dazu bei, im Alltag zufriedener zu sein. Ob Sport am Abend, ein Besuch im Museum oder ein entspannendes Wellness Programm, die Möglichkeiten sind vielfältig. Wir müssen es nur ausprobieren.


3. Loslassen, was nicht gut tut

Alle guten Tipps dieser Welt können uns nicht weiterhelfen, wenn wir mit unserem Job generell unzufrieden sind. Quälen wir uns jeden Morgen zur Arbeit, so können wir nicht glücklich sein. In diesem Fall, macht es Sinn sich zu überlegen, welche Arbeit besser zu uns passt. Die folgenden Fragen, können dabei helfen herauszufinden, was zu uns passt und mehr Zufriedenheit im Arbeitsleben zu erfahren:


Was kann ich gut?

Was liebe ich zu tun?

Was finden andere, dass ich besonders gut kann?

Wofür werde ich entlohnt?

Was braucht diese Welt?


4. Ändern von Gewohnheiten

Manchmal ist es das Neue, das Unbekannte, dass uns leicht, lebendig und unbekümmert fühlen lässt. Dafür müssen wir aber nicht in den Urlaub fahren. Wir können auch zu Hause, im Kleinen die Routinen und Gewohnheiten durch Neues austauschen. Wir können versuchen unsere Welt mit neuen Augen zu sehen, indem wir zum Beispiel mit dem Rad statt mit dem Auto oder Bus zur Arbeit fahren. Oder uns mit Kollegen austauschen, die wir weniger gut kennen.


5. In uns hören

Um den Blick auf uns selbst zu schärfen, um klarer zu sehen und Ziele eindeutiger identifizieren zu können, hilft uns das Meditieren. Allerdings hilft es wenig, wenn wir es nur ab und an praktizieren. Nur das regelmäßige und kontinuierliche Üben bringt wirklich den Erfolg. Dafür braucht es kein stundenlanges Stillsitzen im Schneidersitz. Meditationstechniken gibt es viele. Wenn wir ausprobieren und herausfinden, welche zu uns passt, so können wir damit rechnen, mehr über uns selbst zu erfahren und auch mehr Zufriedenheit zu erleben.

© 2020 by think.smart GmbH | Königsallee 27, 40212 Düsseldorf | agentur@think-sm.art